Lernbegleitung

Bis einschließlich Klassenstufe 9 gibt es keine Noten. Stattdessen gibt es Studienbücher und regelmäßige Planungsgespräche, die Schülerinnen und Schüler bei ihrer persönlichen Zielfindung im Lernprozess unterstützen. Gemeinsam mit den Kindern werden Ziele innerhalb eines Rahmens festgelegt. Dieser individuelle Lehrplan ist der Maßstab für die Kinder und Jugendlichen. Zusammen mit den Pädagogen sind sie permanent im Austausch darüber, was sie lernen, wo ihre Stärken und Schwächen sind. Arbeitsergebnisse werden dokumentiert und präsentiert.

Wie Leistungsbeurteilung ohne Noten an unserer Schule funktioniert, darüber hat das didacta-Magazin im Herbst 2017 berichtet. Hier lesen Sie den Artikel

Ein Portfolio der persönlichen Entwicklung

In den Studienbüchern wird der Lernstand dokumentiert. Darin sind das schulinterne Curriculum und das Lerntagebuch enthalten. Es wird von Bemerkungen der Pädagoginnen und Pädagogen sowie der Eltern begleitet. Das Studienbuch dokumentiert die besten Ergebnisse des Lernens - ein Portfolio.

Geschulte Pädagogen und offene Gespräche

Um den Entwicklungsprozess der Kinder und Jugendlichen bestmöglich begleiten zu können, müssen Pädagogen besonders offen und einfühlsam sein und ganz genau beobachten. Dazu sind sie zusätzlich ausgebildet und werden permanent weiter qualifiziert.

In den Halb- und Endjahresgesprächen gibt es den Austausch zum Entwicklungsstand mit den Mädchen und Jungen, ihren Eltern und Bezugspädagogen. So werden die Lernenden auch auf ihren Abschluss in der 10. Klasse vorbereitet.